Buch

das-buchIm Autor Stefan Thomas K. erfährt Luigi Lucheni, der am 10. September 1898 die Sisi genannte Kaiserin von Österreich in Genf ermordete, eine Wiedergeburt.
Die auffallende Ähnlichkeit der Physiognomien Stefan Thomas K.s und Luigi Luchenis sowie die
große Übereinstimmung ihrer Lebensanschauungen und –erfahrungen sind verblüffend.
Stefan Thomas K.s gedoppelter biographischer Bericht zu seiner eigenen Person und zu Lucheni ist zugleich ein esoterisch – lebensphilosophisch aufgewertetes Dokument der Verbindung zwischen 
diesen beiden.

»Ich identifiziere mich nicht mit meinen bürgerlichen Nachnamen Kunze«, so Stefan Thomas K., »da ich meinen leiblichen Vater nie kennen gelernt habe und zudem eine starke Affinität zu meinem VornamenThomas (geistiger Zwilling von Jesus) verspüre.

Hierin steckt auch noch eine Parallelität zu Luigi Lucheni, der ebenso seinen Vater nie kennen gelernt hatte und sich selbst ›Der schüchterne Nazarener‹ nannte. Was fühlte er und warum?«
Die Autoren, die hier zu Wort kommen – der Sisi-Mörder Luigi Lucheni und Stefan Thomas K., seine Reinkarnation –,  folgen somit
ihrer Lebensaufgabe, den Beweis zu erbringen, dass die Seele unsterblich ist und wir in einem ständigen Zyklus von Reinkarnationen leben.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich identifiziere mich nicht mit meinen bürgerlichen Nachnamen Kunze, da ich meinen leiblichen Vater nie kennen gelernt habe und zudem eine starke Affinität zu meinem Vornamen Thomas (geistiger Zwilling von Jesus) verspühre. In diesem Text steckt auch noch eine Parallelität zu Luigi Lucheni, der ebenso seinen Vater nie kennen gelernt hatte. Und sich selbst Der schüchterne Nazarener nannte. Was fühlte er und warum?

Stefan Thomas K.

Das Buch ist ohne jegliche Planung aus mir herausgewachsen. Ich schrieb es so, wie es mir meine innere Stimme vorgab. Es war stets spannend, die Entstehung zu beobachten. Aber hier ging es um mich, nicht als Person, sonder als göttliches Wesen, dass lernen musste, seine Reinkarnation und somit seine Lebensaufgabe anzunehmen. Es war wie aus einen Traum herauszuwachsen, die Erfahrungen anzunehmen und weiter zu geben. Was sollte ich auch machen? Was hier entstand, war somit einmalig, zwei Autoren sprachen aus ihren Leben, welche deckungsgleicher nicht sein konnten. Ein Beweis, dass wir immer wieder das gleiche Spiel spielen müssen, bis wir erkennen … Ich bin, wie Gott mich schuf und ich Schöpfer meiner eigenen Realität bin.

Als Sisi-Mörder (Luigi Lucheni) und als Anarchist verrufen, also ungeliebt, ging es im meinen jetzigen Leben als Stefan genauso weiter. Der lernen musste, die Liebe zu akzeptieren und auch zu leben. Dem klar wurde, warum es so viel Leid gibt und sich der göttlichen Führung hingab, damit die Menschheit versteht, das die Seele unendlich leben wird und wir wieder in unseren eigenen „Scheiß“ hineingeboren werden. Und zwar so lange, bis wir verstehen und uns selbst lieben werden. Da die Liebe nur geben kann!

Rezensionen

Schon lang hat mich kein Buch mehr beim Lesen so stark beschäftigt wie dieses!
Ich habe mich dabei wie hineingezogen gefühlt. Vielmehr noch…es entfaltete seine Essenz potenziert in den Wochen und Monaten danach.
Sprich, ich betrachte seitdem mein Leben und mein Umfeld mit ganz anderen Augen.
Mit ungeschönter Schreibweise rüttelt Stefan Thomas K.– ein ganz normaler Mensch wie du und ich- am gängigen Weltbild… NICHTS ist, wie es scheint!
Es war für mich wie das Beiwohnen einer Geburt,…das Mitfühlen der Kämpfe, der Zwei-fel: Kann das alles wirklich so sein…? – der Angst, der Ablehnung, der Scham und der Flucht bis hin zur Öffnung…zum erlösenden Ja!
Seine Botschaft, von mir gedeutet:
Du bist ein geistiges Wesen! Übernimm die 100%ige Verantwortung für alles, was in deinem Leben passiert. Schau genau hin und erkenne die Verstrickungen und damit die Muster, Inkarnation für Inkarnation. Du entscheidest, ob du dich noch weiter in Illusionen verwickelst (das Rad der Qual) oder bereit bist für den „Heimweg“. Hast du diese Reife, dann tritt zurück in Demut und staune, was geschieht, wenn du deiner Seele die Führung überlässt.
Für mich ist dieses Buch absolut authentisch und lesenswert!

Maria G., Görlitz

Es passiert etwas beim Lesen,  –  es passiert mit einem selbst etwas, sofort ist man drin in der Geschichte, gefesselt, will dran bleiben, will mehr erfahren. Viele „Warum“– Fragen tauchen auf, das Bedürfnis den Schreiber zu sehen, kennen zu lernen.
Noch nie wurde mir eine Depression in so einer Einfachheit und Klarheit gezeigt.
Verständnis – und daraus entsteht ein Verstehen, was mit einem Menschen im Laufe seines Lebens passieren und damit ausgelöst werden kann. Man wird zu einem Beobachter seines Lebens, verfolgt es neugierig – und betrachtet sein eigenes Leben aus einem anderen Blickwinkel, fängt an, es zu durchleuchten.
Es ist unverblümt, wahrhaftig geschrieben, Intensität die einen umhaut, weich, hart, auch mal schockierend, mal verschämt. Stationen eines Lebens, wie es sein kann und wie es jeder auf seine Art und Weise, unter gewissen Umständen irgendwie erlebt hat.
Ich werde es nochmal und immer wieder lesen. Und jedes Mal, denke ich, wird es auf mich anders wirken, weil es nachwirkt und zum Denken „anstößt“. Es gibt viel zu erleben und überdenken, in unseren Leben oder in „unseren“ (allen) Leben.
Es wäre ein „geiler Filmstoff“.
Schwere Kost (Thema) mit einer verschmitzten Leichtigkeit geschrieben.

Heike A, Essen – Rentnerin

Ja, die Parallelen zwischen den Lebensgeschichten der „beiden Autoren“ sind faszinierend.
Dennoch, die Botschaft dieses Buches entfaltet sich für mich eher als Psychogramm des Autors.
Kompromiß- und schonungslos beschreibt er den Weg durch viele menschliche und vor Allem – innere Tief- und Höhepunkte auf seiner Suche und seinem Weg.
Auch im Sprachgebrauch hält er nichts zurück und beschönigt keine Erfahrungen, sondern wählt manchmal bewußt drastische Worte um Situationen nachvollziehbar zu beschreiben.
Höhen und Abgründe, Licht und Dunkel beim Ringen um -spirituelle- Erkenntnis; hier wird menschliche psychologische und spirituelle Entwicklung nicht nur zuckersüß beschrieben.
Immer wieder geht der Autor „aufs Ganze“ und macht damit den LeserInnen Mut, die vielleicht gerade selber an kritischen Punkten ihrer Entwicklung stehen!
„Nana korobi, – ya oki!“ — wie es in einem alten japanischen Sprichwort heißt.
„Siebenmal Fallen, achtmal Aufstehen!“
Danke, Stefan Thomas K. für Ihre Authentizität

Hans B.